In vielen Vorratsschränken stapeln sich angebrochene Sackerl mit Mehl, Reis, Nudeln oder Hülsenfrüchten, die sich mit der Zeit kaum noch ordentlich verschließen lassen. Sie kippen leicht um, verlieren etwas von ihrem Inhalt und nehmen unnötig viel Platz ein. Werden diese Trockenwaren stattdessen in Gläser umgefüllt, bleibt der Schrank deutlich aufgeräumter und einfacher zu überblicken.
Gläser mit Deckel lassen sich außerdem gut stapeln oder nebeneinander aufreihen, wodurch jede Sorte ihren festen Platz bekommt. Da der Inhalt durch das Glas sichtbar ist, sieht man auf den ersten Blick, wie viel von einer bestimmten Zutat noch vorhanden ist, ohne jedes Sackerl einzeln öffnen zu müssen.
Ordnung, die man sofort sieht
Diese Umstellung erleichtert auch das Einkaufen, weil rasch erkennbar ist, welche Gläser sich langsam leeren und bald wieder aufgefüllt werden sollten. Anstatt im Zweifel eine weitere Packung zu kaufen, die vielleicht gar nicht nötig gewesen wäre, zeigt ein Blick in den Schrank genau, was tatsächlich fehlt.
Für den Umstieg müssen nicht sofort alle Vorräte auf einmal umgefüllt werden. Es reicht, nach und nach jene Sackerl zu ersetzen, die ohnehin gerade geöffnet werden, sodass sich der Vorratsschrank Schritt für Schritt in eine übersichtliche Sammlung an Gläsern verwandelt, ohne dass es wie eine große Aufgabe wirkt.
Mit der Zeit wird der Griff ins Glas zur Gewohnheit, die das Kochen erleichtert und den Vorratsschrank ordentlich hält. Trockenwaren bleiben länger frisch, und der Überblick über das, was tatsächlich im Haus ist, wird deutlich einfacher, was auch die Planung der nächsten Mahlzeiten erleichtert.