Aus Resten wird ein kleiner Snack

Landschaftsillustration

In vielen Küchen sammeln sich im Laufe der Woche kleine Reste an, die für sich genommen zu wenig für eine richtige Mahlzeit sind. Ein Löffel Gemüse, ein Stück Käse oder eine Scheibe Brot wirken einzeln unbedeutend, können aber zusammen auf einem Teller angerichtet werden und so zu einem kleinen, sättigenden Snack für zwischendurch werden.

Solche gemischten Teller lassen sich schnell zusammenstellen, ohne dass dafür gekocht werden muss. Es reicht, die vorhandenen Reste aus dem Kühlschrank zu holen, in mundgerechte Stücke zu schneiden und ansprechend anzuordnen. Auf diese Weise verwandelt sich das, was sonst vielleicht übersehen worden wäre, in eine bewusste kleine Mahlzeit, die Spaß macht.

Ein Teller aus kleinen Mengen

Diese Art von Snack eignet sich besonders gut für Momente zwischen den Mahlzeiten, etwa am Nachmittag oder als kleiner Abschluss des Tages. Anstatt zu einer verpackten Alternative zu greifen, wird einfach das genutzt, was ohnehin schon vorhanden ist, wodurch der Kühlschrank gleichzeitig etwas leerer und übersichtlicher wird.

Es lohnt sich, regelmäßig einen Blick auf die kleinen Reste zu werfen und zu überlegen, ob sie zusammen einen Snack ergeben könnten. Manchmal passen die Dinge überraschend gut zusammen, auch wenn sie ursprünglich aus völlig unterschiedlichen Mahlzeiten stammen und eigentlich nichts miteinander zu tun hatten.

Wer diese Gewohnheit pflegt, wirft am Ende deutlich weniger weg, weil kleine Mengen nicht mehr als zu unbedeutend gelten, um beachtet zu werden. Stattdessen bekommen sie einen festen Platz in der Alltagsküche und tragen dazu bei, dass der Kühlschrank regelmäßig geleert wird, bevor irgendetwas darin verdirbt.